Karriere im Gesundheitszentrum Oberammergau

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Das Gesundheitszentrum Oberammergau als Arbeitgeber

Das Gesundheitszentrum Oberammergau verfügt über insgesamt 180 Betten. Davon sind 64 Betten für das 3 Sterne Superior Aktiv- und Vitalhotel am Kofel und 116 Betten für die Fachklinik am Kofel vorgesehen. In der Fachklinik führen wir Anschlussheilbehandlungen sowie stationäre Rehabilitation für kardiologische, pneumologische und orthopädische Patienten durch.

Warum sollten Sie gerade zu uns kommen?

Sie finden bei uns einen ansprechenden Arbeitsplatz, ein Haus, das modernste Medizin mit Wohlfühlcharakter verbindet. Wir bieten Ihnen folgende attraktive Rahmenbedingungen:

Die Fachklinik am Kofel im Gesundheitszentrum Oberammergau ist bundesweit eine der führenden Adressen im Bereich Anschlussheilbehandlung (AHB/AR), Prävention und Rehabilitation, ambulant und stationär. Mit den drei Indikationen Kardiologie, Pneumologie und Orthopädie unter einem Dach verfügt die Fachklinik am Kofel in Oberbayern über ein Alleinstellungsmerkmal und ist überregional bekannt und anerkannt. Als zweitgrößter Arbeitgeber in Oberammergau sehen wir uns auch in einer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung.

  • Gute, kollegiale Arbeitsatmosphäre
  • Arbeiten auf Augenhöhe
  • Attraktive Vergütungsmodelle
  • Teilhabe am Unternehmenserfolg
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Freiraum
  • Ein Arbeitsumfeld, in dem nicht nur Können gefragt ist, sondern auch Ideen
  • Breites Behandlungsspektrum
  • Freundliche, neugestaltete Arbeitsräume
  • Unbefristeter Arbeitsvertrag
  • Ständige Erhöhung der Mitarbeiterzahl
  • Beste Möglichkeiten zur Weiterbildung
  • Geregelte Arbeitszeiten
  • Arbeitszeiten entsprechend Ihrer Work-Life-Balance
  • Unsere Personalpolitik zeichnet sich besonders durch Familienfreundlichkeit aus.
  • Arbeitszeitkonto (Mehrarbeit wird ausgeglichen oder entlohnt)
  • Wohnung kann gestellt werden
  • Wertschätzung unserer Mitarbeiter/-innen
  • Unsere Lage

Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist unserem Unternehmensleitbild festgeschrieben. Die Experten der bundesweit tätigen Zertifizierungsgesellschaft DIOcert GmbH zeigten sich beeindruckt von der Philosophie der Führung des Hauses, die insbesondere die große Wertschätzung der Mitarbeiter in den Mittelpunkt der täglichen Arbeit rückt. Die im Leitbild festgeschriebenen Regeln werden auch gelebt, lobten die Experten.

In unserem Leitbild heißt es u. a.:

  • Wir Mitarbeiter genießen hohe Wertschätzung und sind Garant für den Erfolg des Gesundheitszentrums Oberammergau. Bei der Erfüllung unseres Auftrages an den uns anvertrauten Menschen haben wir maßgeblichen Anteil.
  • Grundlage für unsere fachübergreifende Zusammenarbeit ist gegenseitiger Respekt, Ehrlichkeit und Kollegialität.
  • Wir sind hilfsbereit, haben fachliche, menschliche Kompetenz und sind uns unserer gegenseitigen Vorbildfunktion bewusst.
  • Durch Lob und Anerkennung fördern wir unsere Leistungsbereitschaft. Wir erkennen unsere Leistungen gegenseitig an.
  • Chefärzte sind Vertrauenspersonen, die sich durch Ehrlichkeit, Offenheit und Loyalität auszeichnen. Durch Lob und Anerkennung stärken die Führungskräfte das Selbstwertgefühl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Die Geschäftsführung und Chefärzte sorgen gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein gutes Arbeitsklima. Sie fördern den offenen Dialog und sind Ansprechpartner für die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie wahren die hierfür erforderliche Diskretion.

Wir sind stolz darauf, dass wir das ganze Jahr, 365 Tage, rund um die Uhr vollbelegt sind, natürlich die Corona-Zeiten ausgenommen. Doch selbst unter diesen Bedingungen mussten wir keinen unserer rd. 150 Mitarbeiter entlassen, sondern sind weiter auf der Suche nach Verstärkung, um die durch die ganzen Hygiene-Maßnahmen stärker beanspruchten Kräfte entlasten zu können. Wir sind weiterhin positiv gestimmt und glauben an die Zukunft unseres tollen Betriebes.

In diesen Zeiten ist es uns wichtiger denn je, dass sich nicht nur unsere Patienten während ihrer Reha bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen, sondern auch unsere Mitarbeiter. Im Gesundheitszentrum Oberammergau wurden alle Infektionsschutzmaßnahmen auf den Prüfstand gestellt, um die Abläufe weiter zu optimieren. In Zusammenarbeit mit Hygiene-Spezialisten entstand ein umfangreiches Pandemie- und Infektionsschutzkonzept, denn die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeiter hat für uns höchste Priorität.

Unsere wichtigsten Ziele sind:

  • Gesundheitsschutz von Patienten und Mitarbeitern
  • Sicherstellung der Erreichung der Rehabilitationsziele
  • Ergänzung des bestehenden Hygieneplans mit zusätzlichen Maßnahmen zum Betrieb unter Pandemiebedingungen.

In einer Risikobewertung wurden alle bekannten Infektionsmöglichkeiten analysiert und bewertet. Dementsprechend wurde ein ganzer Katalog vorbeugender Maßnahmen zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern festgelegt. Aufnahmekriterium z. B. ist Vorlage eines positiven Antikörpernachweises (kein Schnelltest) oder eines negativen PCR-Abstriches (PCR=Polymerasekettenreaktion, mit der Erbgut des Virus nachgewiesen werden kann), möglichst nicht älter als drei Tage.

In dem Infektionsschutzkonzept ist auch festgehalten, dass die Maßnahmen nur mit Unterstützung aller Mitarbeiter erfolgreich sein können. „Infektionsschutz ist eine Teamaufgabe. Alle Mitarbeitenden sind wesentlicher Bestandteil des Konzepts, es kommt auf jeden Einzelnen an“, heißt es darin, und weiter: „Jeder Mitarbeiter ist aktiv verantwortlich für die Einhaltung der betreffenden Infektionsschutzmaßnahmen gemäß den Anordnungen seines Vorgesetzten.“

Wir investierten auch viel in unser Haus, um unsere Räumlichkeiten den neuen Bedingungen anzupassen. So haben wir z. B. unsere Trainingstherapie (MTT-Raum unter dem Motto „Abstand halten“ neu gestaltet.

Unser Ziel: Den Betrieb durch die Corona-Pandemie mit vereinten Kräften durchschleusen und somit Sicherung der 150 Arbeitsplätze.

Hochqualifiziertes Personal ist für ein Unternehmen in der Dienstleistungsbranche, wie es das Gesundheitszentrum Oberammergau ist, ein Schlüssel zum Erfolg. Erfolg basiert auf Freude an der Arbeit, der Motivation und dem Engagement eines jeden Einzelnen.

Weil wir wissen, wie wichtig es ist, dass sich die Mitarbeiter/-innen bei ihrer Arbeit wohlfühlen und Wertschätzung erfahren. Deshalb ist unsere Personalphilosophie auch darauf ausgerichtet, unseren Mitarbeitern/-innen ein Arbeitsumfeld und Arbeitsbedingungen zu bieten, dass sie möglichst viele Jahre dem Gesundheitszentrum Oberammergau die Treue halten.

Ob Berufsanfänger, „alter Hase“ oder Wiedereinsteiger nach Elternzeit oder Selbständigkeit, nicht das Alter, die Qualifikation oder besondere Einschränkungen bezüglich Arbeitszeit ist für uns entscheidend, sondern ob sie zu uns passen. Das bedeutet für uns auch, dass unsere Mitarbeiter teamfähig sind, denn wir schätzen interdisziplinäres Arbeiten.

Das soll Sie jedoch nicht in Ihrer Persönlichkeit und Weiterentwicklung einschränken, Sie dürfen gerne auch eingefahrene Vorgehensweise hinterfragen. Alte Wege zu überdenken und neue Möglichkeiten auszuloten, das ist auch unsere Unternehmensphilosophie. Interessante Tätigkeiten in einem angenehmen Arbeitsumfeld bieten gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Wir unterstützen unsere Mitarbeiter auf ihrem Weg zu mehr Eigenverantwortung gezielt auch durch umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Wie sehr sich unsere Mitarbeiter als Team und mit dem Unternehmen verbunden fühlen, das zeigt sich aktuell bei der gemeinsamen Bewältigung der coronabedingten Herausforderungen. Hier wird die Verbundenheit unserer Mitarbeiter/-innen mit „ihrem“ Haus besonders deutlich. Das gesamte Mitarbeiterteam erbringt zum Wohl des Gesundheitszentrums Oberammergau eine großartige Leistung. Hier wird das Miteinander gelebt.

Nicht stehen bleiben, sondern ständig weiter entwickeln, das ist unsere Vision, um unseren Erfolg auch für die Zukunft zu sichern.

Wir freuen uns auf Mitarbeiter, die Lust haben, unsere Philosophie „Unsere Passion ist das Wohl unserer Gäste und Patienten“ mit uns zu „leben“.

Der demografische Wandel bringt es mit sich: Eine wachsende Zahl älterer und alter Menschen bedeutet, dass Gesundheitsleistungen verstärkt in Anspruch genommen werden. Mit der demografischen Alterung geht eine Verschiebung im Krankheitsspektrum einher: Die längere Lebenserwartung ist auch auf bessere Behandlungsoptionen zurückzuführen. Medizinische Innovationen und die Weiterentwicklung der Versorgung wirken lebensverlängernd und haben einen wichtigen Anteil daran, dass ein mehr Menschen heute trotz chronischer Erkrankungen bei guter Gesundheit alt werden können.

Und darum wird auch die Qualität von Rehabilitationseinrichtungen immer wichtiger. Ihre Mitarbeiter, ob im ärztlichen Bereich, in der Pflege oder der Physiotherapie etc., müssen gleich gut ausgebildet sein, über die gleiche Expertise verfügen wir ihre Kollegen in den Akut-Kliniken. Auch die Mitarbeiter in der Reha-Klinik haben es mit einem weiten Spektrum ganz unterschiedlicher Krankheitsbilder zu tun.

Den ursprünglichen Gesundheitszustand nach einem Unfall, nach Krankheit oder einer Operation wiederherzustellen, ist das gemeinsame Ziel von Akut-Klinik und AHB, jedoch mit unterschiedlichen Herangehensweisen.

Die Behandlung in einer Akutklinik wird heute so schnell wie möglich abgeschlossen und der Patient in die Reha-Klinik verlegt, oder er wird von seinem Hausarzt überwiesen. Der Anspruch an das medizinische Personal in Reha-Einrichtungen ist dadurch sehr hoch. Die Reha-Klinik richtet ihr Behandlungskonzept nicht nur an der Eingangsdiagnose aus, sondern erhebt auch eine eigene Anamnese. Wir verfahren ganzheitlich, beziehen z. B. auch das soziale Umfeld und psychische Faktoren mit ein, wie hohe Belastungen im Berufsleben oder sogar die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren.

Danach erstellen wir mit dem Patienten einen individuellen Behandlungsplan. Alle Maßnahmen werden regelmäßig evaluiert und der aktuellen Situation angepasst. Die Reha-Klinik sieht ihre Aufgabe in einer ganzheitlichen interdisziplinären Behandlung des Patienten.

Wir haben uns einmal bei unseren Mitarbeitern erkundigt, was sie bei ihrer Arbeit bei uns am meisten schätzen, da kam sehr oft und ganz spontan die Antwort: „Die Nähe zum Patienten. Hier haben wir den Patienten normalerweise mindestens drei Wochen und können auf ihn eingehen.

Darüber hinaus schaffen Fachvorträge zu den verschiedenen Krankheiten und individuelle Einzelberatungen z. B. zu gesunder Ernährung, wie Schulungen in Kleingruppen, Zubereitung schmackhafter, fettarmer Gerichte in der Lehrküche oder Hilfestellung am Büfett bei der Zusammenstellung ausgewogener Mahlzeiten, eine Vertrauensbasis zwischen Therapeut und Patient, wie es in der Akut-Klinik nicht möglich ist. Und umso besser kann der Therapeut den Patienten bei der Gesundung unterstützen.

Der Therapeut begleitet den Patienten während des ganzen Aufenthalts und kann sich mit ihm über jeden Fortschritt freuen. Und nicht wenige Patienten kommen später  immer wieder einmal in die Klinik, um den Gesundheitszustand zu verbessern.

Die Arbeitszeit ist auch noch ein großer Vorteil der Rehaklinik im Vergleich zur Akutklinik.
Die Abläufe sind planbar. Es kommen keine Notfälle dazwischen und so bleibt mehr Zeit für die Patienten. Außerdem lassen sich die Arbeitszeiten daher familienfreundlich gestalten, was gerade für Mitarbeiter mit Kindern ideal ist.

Das Ansehen der Rehakliniken ist stark gestiegen. Sie werden heute als wichtiger Pfeiler in der Gesundheitsversorgung gesehen.

Immer wieder können sich die Verantwortlichen im Gesundheitszentrum Oberammergau mit ihren Auszubildenden zur/-m Hotelkauffrau/-mann freuen. Denn stets glänzen diese mit einer höchst erfolgreichen Abschlussprüfung. Damit bekommt das Gesundheitszentrum Oberammergau regelmäßig die hohe Qualität seiner Ausbildung offiziell bestätigt.

Den Auszubildenden die bestmöglichen Chancen zur Fort- und Weiterbildung zu bieten, ist ein Grundpfeiler der Personalarbeit und Philosophie des Hauses. Dazu zählt z. B., dass die persönliche Entwicklung der Auszubildenden durch einen Auslandsaufenthalt gefördert wird. Alle Auszubildenden können für vier Wochen in einen Schweizer oder österreichischen Betrieb „reinschnuppern“.

Außerdem besteht die Möglichkeit, über die Azubi-Akademie (ein Projekt innerhalb des Bundes des Selbständigen-Gewerbeverband Bayern e.V., in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Wirtschaftsvertretern vor Ort bzw. im Landkreis) zu einem höheren Ausbildungserfolg zu gelangen, u. a. durch Aneignung unternehmerischer Kompetenzen.

Auch soziale Kompetenzen werden gefördert, z. B. durch ein ehrenamtliches Engagement über die Ausbildung im Hotel hinaus als „AusbildungsScout“ der IHK für München und Oberbayern. Diese stellen ihren Ausbildungsberuf in allgemeinbildenden Schulen vor, um den Schülern einen Einblick in ihren Beruf zu geben.

Schulabgänger haben die Qual unter über 300 Ausbildungsberufen. Eine ideale Möglichkeit, den passenden Beruf zu finden, den man auch nach vielen Jahren noch gerne ausübt, sind Praktika. In der Unternehmensphilosophie des Gesundheitszentrums Oberammergau mit dem Aktiv- und Vital-Hotel am Kofel und der Fachklinik am Kofel unter einem Dach spielen gut ausgebildete, motivierte und engagierte Mitarbeiter/-innen eine ganz wichtige Rolle. Daher unterstützt die Geschäftsführung die Schüler/-innen im Ammertal in ihrer Berufsfindung gerne durch ein Angebot an Praktikumsplätzen.

Leben und arbeiten in Oberammergau

Oberammergau ist weit mehr als Passionsspiele

Das Gesundheitszentrum Oberammergau befindet sich am Ortsrand von Oberammergau inmitten der wunderschönen oberbayerischen Landschaft. Zur Ortsmitte sind es dennoch nur 10 Minuten Fußweg.

Oberammergau liegt im Naturpark Ammergauer Alpen, einer der landschaftlich schönsten Gegenden Deutschlands. Das Ortsbild ist geprägt durch die mit Lüftlmalerei verzierten Häuser und die Werkstätten und Geschäfte der vielen ortsansässigen Holzschnitzer. Weltweit bekannt ist der Ort vor allem durch die alle zehn Jahre stattfindenden Passionsspiele, die aufgrund von Corona von 2020 auf das Jahr 2022 verschoben werden mussten.

Doch auch außerhalb der Passionsspiele ist Oberammergau eine bedeutende Tourismus-Destination. Die Tourismusregion Ammergauer Alpen – zwischen Zugspitze und Neuschwanstein im Herzen der bayerischen Alpen gelegen – steht für die einzigartige Verbindung einer unberührten Bergwelt mit kulturellen Schätzen sowie einer umweltgerechten, touristischen Infrastruktur. Der Tourismus ist ganzjährig ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Im Jahr 2018 hat Oberammergau ca. 364.000 Übernachtungen und knapp 93.000 Ankünfte generiert.

Hoher Freizeitwert

Durch die Prägung als Tourismusdestination ist Oberammergau auch ein attraktiver Ort, um hier zu arbeiten. Das Passionstheater z. B. bietet in der passionsfreien Zeit interessante hochwertige Schauspiel- und Opernaufführungen. Die nahen Berge, einschließlich Zugspitze, laden zum Wandern und Bergsteigen ein. Eingebettet in die malerische Landschaft, nicht weit entfernt von der Zugspitz-Region, befinden sich das Benediktiner-Kloster Ettal, Wieskirche, Schloss Linderhof sowie die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau.

Im Winter finden Skifahrer vielfältige Möglichkeiten vor. Den Alpin-Skifahrern stehen zwei Seilbahnen zur Verfügung: die kleine Kabinenseilbahn Laber-Bergbahn vom Ort auf den Laber, die Kolbensesselbahn, eine Doppelsesselbahn, von der Talstation am westlichen Ortsrand zur Bergstation am Kolbensattel (1270 m ü. NN), wo sich die Kolbensattelhütte befindet. Nördlich und südlich davon gibt es mehrere T-Lifte. Auch Langläufer kommen nicht zu kurz. Großes Ereignis ist immer der König-Ludwig-Lauf Anfang Februar. Hier können sich nicht nur Profis, sondern auch Amateure im Wettkampf messen.

Oberammergau punktet auch mit seiner Nähe zu München und ins benachbarte Österreich, z. B. Innsbruck.

Bevölkerung/Infrastruktur

Am 30.06.2019 hatte Oberammergau 5.477 Einwohner. Im Ort finden sich alle Geschäfte des täglichen Bedarfs und ausreichend medizinische Infrastruktur. Was die Gemeinde auch als Wohnort attraktiv macht, ist die Altersstruktur. Ende 2018 lag das Durchschnittsalter bei 45,9 Jahren. Das zeigt, dass sich Ältere hier ebenso wohl fühlen wie die Jugend.

Auch jungen Familien bietet Oberammergau ein gutes Umfeld. Der Ort verfügt über vier Kindertageseinrichtungen. 2018 wurden hier 213 Kinder betreut. Die genehmigten Plätze belaufen sich auf 283, ist also noch Luft nach oben. In den Grund- sowie Mittel-/Hauptschulen wurden im Schuljahr 2017/2018 in 13 Klassen 291 Schüler von 17 Lehrkräften betreut.

Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Zugspitz Region GmbH ein über drei Jahre angelegtes Förderprojekt zum Erhalt und zur Entwicklung von bezahlbarem Wohnraum für alle Generationen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen gestartet. Ziele sind u. a. die Vernetzung der Akteure der Immobilienwirtschaft mit politischen, sozialen, kommunalen und wirtschaftlichen Akteuren sowie Bewusstseinsbildung bei der Bevölkerung und bei Immobilieneigentümern, dass bezahlbarer Wohnraum wichtig für die Daseinsvorsorge ist.

Zu helfen ist nicht nur unser Beruf, sondern unsere Leidenschaft!

Das Team um Geschäftsführer Ulrich Tonak (ganz rechts)

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